Die Entwicklung des Berufsbildes des Medizinischen Dokumentare
ist ein Ergebnis der Neufassung der Arzneimittelgesetzgebung im Ergebnis des Contergan-Skandals.
Für die Auswertung der umfangreichen klinischen Studien brauchte man Spezialisten, die sich sowohl in Statistik auskannten,
als auch in der Lage waren, die damals aufkommende elektronischen Datenverarbeitungsanlagen zu bedienen.
1960 - 1970
Verein für Medizinische Dokumentation und Statistik veranstaltet
Kurzkurse zur Ausbildung von Medizinischen Dokumentationsassistenten
1969
Schule für Medizinische Dokumentation der Universität Ulm wird
gegründet.
Erste Ausbildung von Medizinischen Dokumentaren.
1983
Beginn der Ausbildung zum Medizinischen Dokumentationsassistenten in Ulm
1992
Beginn der Ausbildung von Medizinischen Dokumentationsassistenten in Sachsen-Anhalt
Die Ausbildung ist gesetzlich geregelt und endet mit dem Berufsabschluss "Staatlich geprüfte Dokumentationsassistentin" bzw.
"Staatlich geprüfter Dokumentationsassistent"
1998
Beginn der Ausbildung in den BbS Salzwedel am Standort Klötze