Ausbildung - Berufsbereiche

Hinweis

Klicken Sie im Inhaltsverzeichnis Schulbereiche an, für die Sie sich interessieren.

Ausbildung

Wirtschaft und Verwaltung

Duale Ausbildung

Schulform: Berufsschule (Duale Ausbildung)
Schwerpunkte der Ausbildung ·         Handhabung betrieblicher Arbeits- und Organisationsmittel, u.a. Büromaschinen und -geräte, Vordrucke und Vervielfältigungsgeräte

·         bürowirtschaftliche Arbeiten z.B. Postbearbeitung, Registraturarbeiten, Führen von Karteien und Dateien

·         Beschaffung, Aufbereitung und Darstellung von Daten für die Erstellung von Statistiken

·         Auswertung von Statistiken

·         Formulierung und Gestaltung von Texten, Handhabung von Textverarbeitungsgeräten

·         Lösen betrieblicher Arbeitsaufgaben mit Hilfe von Bürokommunikationstechniken

·         Einsatzbereiche der Datenverarbeitung für kaufmännische Anwendungen

·         Darstellung von Kosten und Erträge betrieblicher Leistungen

·         Buchführung, z.B. Belegerfassung oder Führung von Kontokorrent-, Bestands- und Erfolgskonten

·         Aufgaben bei der Kostenrechnung

·         Möglichkeiten der Personalplanung

·         Bearbeitung von Vorgänge im Rahmen der Personalverwaltung, z.B. Bearbeitung von Bewerbungen oder Personalunterlagen

·         Erfassung und Bearbeitung von Daten für die Entgeltabrechnung

·         Planung, Organisation und Durchführung von Bürotätigkeiten

·         Auftrags- und Rechnungsbearbeitung

·         Organisation der Lagerhaltung, Erfassung, Führung und Kontrolle des Materialbestandes erfasst

Ausbildungsdauer: Dreijährige Berufsausbildung.
Verkürzung unter bestimmten Voraussetzungen möglich
Unterricht: Berufsübergreifender Lernbereich
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion/Ethik

Berufsbezogener Lernbereich

LF1 – Die eigene Rolle im Betrieb mitgestalten und den Betrieb präsentieren

LF2 – Büroprozesse gestalten und Arbeitsvorgänge organisieren

LF3 – Aufträge bearbeiten

LF4 – Sachgüter und Dienstleistungen beschaffen und Verträge schließen

LF5 – Kunden akquirieren und binden

LF6 – Wertströme erfassen und beurteilen

LF7 – Gesprächssituationen gestalten

LF8 – Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen

LF9 – Liquidität sichern und Finanzierung vorbereiten

LF10 – Wertschöpfungsprozesse erfolgsorientiert steuern

LF11 – Geschäftsprozesse darstellen und optimieren

LF12 – Veranstaltungen und Geschäftsreisen organisieren

LF13 – Ein Projekt planen und durchführen

Prüfung: Zwischenprüfung zur Mitte des 2. Ausbildungsjahres

Abschlussprüfung am Ende des 3. Ausbildungsjahres

Berufsausübung (ausgewählte Merkmale): Nach abgeschlossener Berufsausbildung bieten sich u.a. Ausübungsmöglichkeiten in den Bereichen Buchführung, Kostenrechnung, Personalverwaltung und Entgeltabrechnung sowie Auftrags- und Rechnungsbearbeitung und Lagerhaltung in Betrieben verschiedener Wirtschaftszweige und Branchen.
Berufliche Weiterbildung: Qualifizierungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten:
Teilnahme an Lehrgängen, Kursen oder Seminaren, z.B. über Finanz- und Rechnungswesen, Buchhaltung/Bilanzwesen, Korrespondenz, Fachassistenz, Verhandlungs- und Konferenztechnik, Büroorganisation, Sekretariat, Steuerwesen, Steuerberatung, Wirtschaftsprüfwesen, Bürokommunikation, Textverarbeitung
Schulform: Berufsschule (Duale Ausbildung)
Berufsbild: Der Kaufmann/die Kauffrau im Einzelhandel und der Verkäufer/die Verkäuferin sind in Einzelhandelsunternehmen verschiedener Größen, Betriebsformen und Branchen tätig. Sie nehmen die verschiedensten Aufgaben wie z.B. Kundenberatung, Warenverkauf und Serviceleistungen wahr.
Ausbildungs-voraussetzung: Berufsausbildungsvertrag
Ausbildungsdauer: Für den Beruf Verkäufer/-in: 2 Jahre
Für den Beruf Kaufmann/-frau im Einzelhandel: 3 Jahre
Verkürzung unter bestimmten Voraussetzungen möglich
Unterricht: Berufsübergreifender Lernbereich
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion/ Ethik

 

Berufsbezogener Lernbereich

LF1 – Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren

LF2 – Verkaufsgespräche kundenorientiert führen

LF3 – Kunden im Servicebereich Kasse betreuen

LF4 – Waren präsentieren

LF5 – Werben und den Verkauf fördern

LF6 – Waren beschaffen

LF7 – Waren annehmen, lagern und pflegen

LF8 – Geschäftsprozesse erfassen und kontrollieren

LF9 – Preispolitische Maßnahmen vorbereiten und durchführen

LF10 – Besondere Verkaufssituationen bewältigen

LF11 – Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern

LF12 – Mit Marketingkonzepten Kunden gewinnen und binden

LF13 – Personaleinsatz planen und Mitarbeiter führen

 

Wahlpflichtangebot

Prüfung: Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer
Berufliche Weiterbildung: Qualifizierungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten:
Teilnahme an Lehrgängen, Kursen oder Seminaren, z.B. über Finanz- und Rechnungswesen, Buchhaltung/Bilanzwesen, Korrespondenz, Fachassistenz, Verhandlungs- und Konferenztechnik
Weiterbildung zum Handelsfachwirt

Vollzeitschulische Bildungsgänge - Mit optionalem Zusatzangebot zum Erwerb der Fachhochschulreife

Schulform: Vollzeitausbildung - Berufsfachschule mit
Zusatzangebot zum Erwerb der Fachhochschulreife
Ausbildungsziel: Die zweijährige Berufsfachschule Kaufmännische Assistenz für Informationsverarbeitung vermittelt ihren Absolventen Lerninhalte des modernen Wirtschaftslebens. Damit haben die Absolventen gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Neben einer fundierten kaufmännischen Ausbildung wird der praktische Unterricht am PC gezielt in den Vordergrund gestellt.
Den Schwerpunkt bildet der Umgang mit kaufmännischer Software neben Tabellenkalkulationen, Datenbanken, Textverarbeitungen, Internetprogrammierung sowie Betriebssystemen und Netzwerken.
Aufnahme-voraussetzungen: Realschulabschluss oder ein anderer gleichwertiger Bildungsabschluss
Aufnahmeverfahren: Anmeldungen sind bis 15.März vorzunehmen. Der Anmeldung sind Lebenslauf, Lichtbild und die Kopie des letzten Schulzeugnisses beizufügen.

Spätere Bewerbungen können im Rahmen freier Kapazitäten berücksichtigt werden.

Übersteigt die Anzahl der Bewerber die Aufnahmekapazität der Schule, entscheidet ein Aufnahmeausschuss über die Aufnahme.

Ausbildungsdauer: Die Ausbildungsdauer beträgt 2 Jahre.
Außerdem muss ein vierwöchiges Praktikum in einem kaufmännischen Betrieb absolviert werden.
Unterricht: Berufsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion oder Ethik

Berufsbezogener Lernbereich:

  • Englisch
  • Betriebs- und Volkswirtschaftslehre
  • Rechnungswesen / Controlling
  • IT-Trainingsfirma
  • Systemanalyse / Systementwicklung
  • Informationsverarbeitungssysteme
  • Bürokommunikation
  • Textverarbeitung

Wahlpflichtangebote

Abschlussprüfung: Schriftliche Prüfung
3 Klausurarbeiten in den Fächern
  • Betriebs- und Volkswirtschaftslehre
  • Systemanalyse/Systementwicklung oder Informationsverarbeitungssysteme
  • Rechnungswesen/Controlling
fachpraktische Prüfung
  • praktische Prüfungsaufgabe aus dem Bereich des Faches IT-Trainingsfirma
Berechtigungen: Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung wird die Berechtigung erworben, folgende Berufsbezeichnung zu führen:
Staatlich geprüfte Kaufmännische Assistentin /
Staatlich geprüfter Kaufmännischer Assistent
Der Berufsabschluss ermöglicht den Erwerb des Erweiterten Realschulabschlusses sowie der Fachhochschulreife, wenn die Fächer des Zusatzangebotes absolviert und in einer Zusatzprüfung bestanden wurden.
Zusatzangebot: Die Berufsbildenden Schulen des Altmarkkreises Salzwedel bieten für diesen Bildungsgang die Möglichkeit des Erwerbs des schulischen Teils der Fachhochschulreife an.
Für den Erwerb des schulischen Teiles der Fachhochschulreife wird in den Fächern
  • Deutsch
  • Englisch
  • Mathematik
  • Physik

Zusatzunterricht angeboten.

Der schulische Teil der Fachhochschulreife wird erteilt, wenn die Zusatzprüfung erfolgreich absolviert wurde und die Prüfungen des originären Bildungsgangs bestanden wurden. Nach erfolgreich absolviertem einschlägigen halbjährigen Praktikum wird die Allgemeine Fachhochschulreife erworben und berechtigt zur Aufnahme eines Studiums an einer Fachhochschule.

Schulform: Vollzeitausbildung - Berufsfachschule mit
Zusatzangebot zum Erwerb der Fachhochschulreife
Berufsbild: Das Berufsbild orientiert sich an dem breiten Spektrum der angewandten Informatik.
Informationstechnische Assistenten finden vielfältige Arbeitsmöglichkeiten in Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft.
Sie programmieren z.B. technische Prozesse, EDV-Lösungen in einer Hochsprache oder auch Datenbanken.
Computersysteme oder Netzwerke werden von ihnen in Betrieb genommen und gewartet.
Die Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten ist eine qualitativ hochwertige Ausbildung, da ein hoher Praxisanteil vorhanden ist.
Ausbildungsziele:
  • Installieren, Konfigurieren, Testen und Betreuen von PC-Systemen
  • Erstellen von Programm-Modulen in verschiedenen Programmiersprachen
  • Anwenden spezifischer Software, wie Datenbanken, CAD-Programmen, Tabellenkalkulationen
  • Anwenden rechnergestützter Automatisierungssysteme
  • Konfigurieren und Betreiben lokaler Netze
  • Techniken der Datensicherung
  • Handhaben von Prüf-, Mess- und Analysegeräten zur Fehlerbehebung
  • Erarbeiten von Hard- und Softwarelösungen für die Prozesstechnik und Steuerungstechnik
Aufnahme-voraussetzungen: Realschulabschluss oder ein anderer gleichwertiger Bildungsstand
Aufnahmeverfahren: Anmeldungen sind bis 15.März vorzunehmen. Der Anmeldung sind Lebenslauf, Lichtbild und die Kopie des letzten Schulzeugnisses beizufügen.

Spätere Bewerbungen können im Rahmen freier Kapazitäten berücksichtigt werden.

Übersteigt die Anzahl der Bewerber die Aufnahmekapazität der Schule, entscheidet ein Aufnahmeausschuss über die Aufnahme.

Ausbildungsdauer: Die Ausbildungsdauer beträgt 2 Jahre.
Außerdem muss im zweiten Ausbildungsjahr ein vierwöchiges Praktikum in einem Betrieb absolviert werden.
Unterricht: Berufsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion oder Ethik

Berufsbezogener Lernbereich (Lernfelder):

  • Mathematik
  • Englisch
  • LF1 – Wirtschafts- und Geschäftsprozesse analysieren
  • LF2 – Technische Grundlagen der Informationsverarbeitung kennenlernen und anwenden
  • LF3 – Informationen aufbereiten und präsentieren
  • LF4 – Einfache IT-Systeme analysieren und aufbauen
  • LF5 – IT-Systeme vernetzen und administrieren
  • LF6 – Programme strukturiert und objektorientiert entwickeln und anpassen
  • LF7 – Datenbanken entwickeln und anpassen
  • LF8 – Messen, Steuern und Regeln in technischen Prozessen
  • LF9 – Mikrocontroller in technische Prozesse einbinden
  • LF10 – Technische Prozesse binär steuern

Wahlpflichtangebot

Abschlussprüfung: Es sind drei schriftliche Abschlussprüfungen im Fach
  • Mathematik

und in den Lernfeldern

  • LF2 – Technische Grundlagen der Informationsverarbeitung kennenlernen und anwenden
  • LF5 – IT-Systeme vernetzen und administrieren

und drei fachpraktische Prüfungen in den Lernfeldern

  • LF6 – Programme strukturiert und objektorientiert entwickeln und anpassen
  • LF7 – Datenbanken entwickeln und anpassen
  • LF8 – Messen, Steuern und Regeln in technischen Prozessen
    oder
  • LF9 – Mikrocontroller in technische Prozesse einbinden

zu absolvieren.

Berechtigungen: Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung wird die Berechtigung erworben, folgende Berufsbezeichnung zu führen:
Staatlich geprüfte Informationstechnische Assistentin / Staatlich geprüfter Informationstechnischer Assistent
Der Berufsabschluss ermöglicht den Erwerb des Erweiterten Realschulabschlusses sowie der Fachhochschulreife, wenn die Fächer des Zusatzangebotes absolviert und in einer Zusatzprüfung bestanden wurden.
Zusatzangebot: Die Berufsbildenden Schulen des Altmarkkreises Salzwedel bieten für diesen Bildungsgang die Möglichkeit des Erwerbs des schulischen Teils der Fachhochschulreife an.
 

Für den Erwerb des schulischen Teiles der Fachhochschulreife wird in den Fächern

  • Deutsch
  • Englisch
  • Mathematik
  • Physik

Zusatzunterricht angeboten.

Der schulische Teil der Fachhochschulreife wird erteilt, wenn die Zusatzprüfung erfolgreich absolviert wurde und die Prüfungen des originären Bildungsgangs bestanden wurden. Nach erfolgreich absolviertem einschlägigen halbjährigen Praktikum wird die Allgemeine Fachhochschulreife erworben und berechtigt zur Aufnahme eines Studiums an einer Fachhochschule.

Metalltechnik

Duale Ausbildung

Schulform: Duale Ausbildung mit Zusatzangebot zum Erwerb der Fachhochschulreife
Berufsbild: Das Berufsbild des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ist durch die Zusammenlegung des "Zentralheizungs- und Lüftungsbauers" mit dem "Gas- und Wasserinstallateur" entstanden und verbindet die interessanten Tätigkeitsbereiche dieser beiden Berufe miteinander. Der Beruf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bietet eine sehr gute Möglichkeit, Technik und Ästhetik miteinander zu verbinden. So reicht die Palette der Tätigkeiten von der Installation ganzer Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen über die Feineinstellung von PC-gestützten Regelungsanlagen bis hin zur Planung und Einrichtung moderner Bäder. Hierbei werden sowohl fundierte Kenntnisse über hygienische, physikalische und chemische Anforderungen bei der Gas- und Wasserinstallation, als auch technische Qualifikationen zur optimalen Energieausnutzung im Gebäudebetrieb vermittelt. Für all diese Fähigkeiten ist neben handwerklichem Geschick natürlich auch technisches Verständnis gefragt.
Berufliche Chancen: Den Gesellen in diesem Beruf stehen Weiterbildungsmöglichkeiten vom Meisterbrief über ein Ingenieurstudium bis hin zur Gründung eines eigenen Unternehmens (z.B. mit einem Meisterbrief) offen.
Schwerpunkte der Ausbildung: Auszug aus dem Ausbildungsprogramm:
  • Aufstellen und Montieren von heizungs- und lüftungstechnischen Anlagen
  • Montieren von Mess-, Steuer-, Regel- und Sicherheitseinrichtungen
  • Anfertigen und Montieren von Rohrleitungen und Kanälen für heizungs- und lüftungstechnische Anlagen
  • Lesen, Anwenden und Erstellen von technischen Unterlagen
  • manuelles und maschinelles Umformen von Rohren und Profilen aus Metall und Kunststoff
Überdies werden Qualifikationen im elektrotechnischen Bereich vermittelt, die es den Gesellen erlauben, festgelegte Tätigkeiten elektrotechnischer Art als "Elektrofachkraft" durchzuführen.
Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre (kann bei guten Leistungen verkürzt werden)
Aufnahme-voraussetzungen: Berufsausbildungsvertrag
Unterricht: Berufsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion oder Ethik
Berufsbezogener Lernbereich (Lernfelder):
  • LF 1 – Bauelementen mit handgeführten Werkzeugen fertigen
  • LF 2 – Bauelemente mit Maschinen fertigen
  • LF 3 – Baugruppen herstellen und montieren
  • LF 4 – Technische Systeme instand halten
  • LF 5 – Trinkwasseranlagen installieren
  • LF 6 – Entwässerungsanlagen installieren
  • LF 7 – Wärmeverteilanlagen installieren
  • LF 8 – Sanitärräume ausstatten
  • LF 9 – Trinkwassererwärmungsanlagen installieren
  • LF 10 – Wärmeerzeugungsanlagen für gasförmige Brennstoffe installieren
  • LF 11 – Wärmeerzeugungsanlagen für flüssige und feste Brennstoffe installieren
  • LF 12 – Ressourcenschonende Anlagen installieren
  • LF 13 – Raumlufttechnische Anlagen installieren
  • LF 14 – Versorgungstechnische Anlagen einstellen und energetisch optimieren
  • LF 15 – Versorgungstechnische Anlagen instand halten
Abschluss: Gesellenbrief als Anlagenmechaniker/Anlagenmechanikerin - Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
Der Berufsabschluss ermöglicht den Erwerb des Realschulabschlusses/ Erweiterten Realschulabschlusses.
Zusatzangebot: Die Berufsbildenden Schulen des Altmarkkreises Salzwedel bieten für diesen Bildungsgang die Möglichkeit des Erwerbs des schulischen Teils der Fachhochschulreife an.
Für den Erwerb des schulischen Teiles der Fachhochschulreife wird in den Fächern
  • Deutsch
  • Englisch
  • Mathematik
  • Physik
Zusatzunterricht angeboten. Der schulische Teil der Fachhochschulreife wird erteilt, wenn die Zusatzprüfung erfolgreich absolviert wurde. Mit Bestehen der Gesellenprüfung wird die Allgemeine Fachhochschulreife erworben und berechtigt zur Aufnahme eines Studiums an einer Fachhochschule.
Beratung und weitere Informationen sind an den Berufsbildenden Schulen des Altmarkkreises Salzwedel erhältlich.
 
Schulform: Duale Ausbildung
Berufsbild: Die Aufgaben eines Konstruktionsmechanikers bestehen in der Herstellung und Instandsetzung großer Stahlbaukonstruktionen (z.B. Stahlskelette, Stahlausbauten, Verkleidungen bei Metallkonstruktionen, Schiffen und anderen Schwimmkörpern, Brücken, Förderanlagen u.ä.)
Berufliche Chancen: Wer sich entschieden hat, Konstruktionsmechaniker zu werden, hat folgende Chancen, sich weiterzubilden: z.B. durch einen Besuch der einjährigen Fachoberschule mit der anschließenden Möglichkeit eines Studiums an einer Fachschule. Der Konstruktionsmechaniker hat auch die Möglichkeit, sich zum Techniker und/oder Meister zu qualifizieren.
Den Gesellen in diesem Beruf stehen Weiterbildungsmöglichkeiten vom Meisterbrief über ein Ingenieurstudium bis hin zur Gründung eines eigenen Unternehmens (z.B. mit einem Meisterbrief) offen.
Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre (kann bei guten Leistungen verkürzt werden)
Aufnahme-voraussetzungen: Berufsausbildungsvertrag
Unterricht: Berufsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion oder Ethik

Berufsbezogener Lernbereich (Lernfelder):

  • LF1 – Fertigen von Bauelementen mit handgeführten Werkzeugen
  • LF2 – Fertigung von Bauelementen mit Maschinen
  • LF3 – Herstellen von einfachen Baugruppen
  • LF4 – Warten technischer Systeme
  • LF5 – Herstellen von Baugruppen aus Blechen
  • LF6 – Montieren und Demontieren von Baugruppen
  • LF7 – Umformen von Profilen
  • LF8 – Herstellen von Baugruppen aus Profilen
  • LF9 – Herstellen von Konstruktionen aus Blechbauelementen
  • LF10 – Herstellen von Konstruktionen aus Profilen
  • LF11 – Montieren und Demontieren von Metallkonstruktionen
  • LF12 – Instandhalten von Produkten der Konstruktionstechnik
  • LF13 – Herstellen von Produkten der Konstruktionstechnik
  • LF14 – Ändern und Anpassen von Produkten der Konstruktionstechnik
 Abschluss: Der Berufsabschluss ermöglicht den Erwerb des Erweiterten Realschulabschlusses.
Schulform: Duale Ausbildung
 
Berufsbild: Die Aufgaben eines Metallbauers bestehen in der Herstellung, der Montage und der Instandsetzung von verschiedenen Metallbaukonstruktionen (z.B. Gitter, Geländer, Fassaden, Treppen, Fensterrahmen, Überdachungen usw.).
 
Berufliche Chancen: Wer sich entschieden hat, Metallbauer zu werden, hat folgende Chancen, sich weiterzubilden: z.B. durch einen Besuch der einjährigen Fachoberschule mit der anschließenden Möglichkeit eines Studiums an einer Fachschule. Der Metallbauer hat auch die Möglichkeit, sich zum Techniker und/oder Meister zu qualifizieren.
Den Gesellen in diesem Beruf stehen Weiterbildungsmöglichkeiten vom Meisterbrief über ein Ingenieurstudium bis hin zur Gründung eines eigenen Unternehmens (z.B. mit einem Meisterbrief) offen.
 
Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre
 
Aufnahme-voraussetzungen: Berufsausbildungsvertrag
 
Unterricht: Berufsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion oder Ethik

Berufsbezogener Lernbereich (Lernfelder):

  • LF1 – Fertigen von Bauelementen mit handgeführten Werkzeugen
  • LF2 – Fertigung von Bauelementen mit Maschinen
  • LF3 – Herstellen von einfachen Baugruppen
  • LF4 – Warten technischer Systeme
  • LF5 – Herstellen von Blechbauteilen
  • LF6 – Herstellen von Konstruktionen aus Profilen
  • LF7 – Herstellen von Umformteilen
  • LF8 – Demontieren und montieren von Baugruppen in der Werkstatt

Fachrichtung Konstruktionstechnik

  • LF9 – Herstellen von Stahl- und Metallbaukonstruktionen
  • LF10 – Herstellen von Türen, Toren und Gittern
  • LF11 – Herstellen von Fenstern, Fassaden und Glasanbauten
  • LF12 – Herstellen von Treppen und Geländern
  • LF13 – Instandhalten von Systemen des Metall- und Stahlbaus

Wahlpflichtangebot

 
Abschluss: Gesellenbrief als Metallbauer/-in
  Der Berufsabschluss ermöglicht den Erwerb des Erweiterten Realschulabschlusses.
Schulform: Duale Ausbildung mit
Zusatzangebot zum Erwerb der Fachhochschulreife
Berufsbild: Kraftfahrzeugmechatroniker und Kraftfahrzeugmechatronikerinnen führen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten selbständig und im Team unter Beachtung des Umweltschutzes, der Arbeitssicherheit, des Gesundheitsschutzes und der Qualitätssicherung kundenorientiert aus. Sie beschaffen sich Informationen und werten sie aus, planen ihre Arbeit und dokumentieren sie. Sie analysieren elektrische, elektronische, mechanische sowie pneumatische und hydraulische Systeme, stellen Fehler und Störungen fest und beheben diese. Kraftfahrzeugmechatroniker und Kraftfahrzeugmechatronikerinnen
  • diagnostizieren Fehler und Störungen und deren Ursachen
  • warten, prüfen und stellen Fahrzeuge ein
  • demontieren und montieren Kraftfahrzeuge und deren Systeme,
  • Baugruppen und Bauteile und setzen sie instand
  • rüsten Kraftfahrzeuge und deren Systeme aus, um und nach
  • untersuchen Fahrzeuge nach straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften
  • bedienen Fahrzeuge und deren Systeme und nehmen sie in Betrieb
  • aktualisieren Systeme und Prüfgeräte
  • kommunizieren mit internen und externen Kunden situationsgerecht
  • planen und kontrollieren Arbeitsabläufe und bewerten Arbeitsergebnisse
  • wenden qualitätssichernde Maßnahmen an
Arbeitsschwerpunkte: Kraftfahrzeugmechatroniker/innen werden in vier Schwerpunkten ausgebildet:
  • Personenkraftwagentechnik
  • Nutzfahrzeugtechnik
  • Motorradtechnik
  • Fahrzeugkommunikationstechnik
Arbeitsgebiet: Kraftfahrzeugmechatroniker und Kraftfahrzeugmechatronikerinnen sind in der Planung, Wartung, Prüfung, Diagnose, Instandsetzung, Aus- und Umrüstung von Kraftfahrzeugen in den Schwerpunkten Personenkraftwagen-, Nutzfahrzeug-, Motorrad- oder Fahrzeugkommunikationstechnik tätig. Die Ausbildung erfolgt bei Fahrzeugherstellern und in Servicebetrieben.
Berufliche Chancen: Den Gesellen in diesem Beruf stehen Weiterbildungsmöglichkeiten vom Meisterbrief über ein Ingenieurstudium bis hin zur Gründung eines eigenen Unternehmens (z.B. mit einem Meisterbrief) offen.
Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre (kann bei guten Leistungen verkürzt werden)
Aufnahme-voraussetzungen: Berufsausbildungsvertrag
Unterricht: Berufsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion oder Ethik

Berufsbezogener Lernbereich (Lernfelder):

  • LF1 – Warten und Pflegen von Fahrzeugen oder Systemen
  • LF2 – Demontieren, Instandsetzen und Montieren von fahrzeugtechnischen Baugruppen oder Systemen
  • LF3 – Prüfen und Instandsetzen elektrischer und elektronischer Systeme
  • LF4 – Prüfen und Instandsetzen von Steuerungs- und Regelungssystemen
  • LF5 – Prüfen und Instandsetzen der Energieversorgungs- und Startsysteme
  • LF6 – Prüfen und Instandsetzen der Motormechanik
  • LF7 – Diagnostizieren und Instandsetzen von Motormanagementsystemen
  • LF8 – Durchführen von Service- und Instandsetzungsarbeiten an Abgassystemen

Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik

  • LF9P – Instandhalten von Kraftübertragungssystemen
  • LF10P – Instandhalten von Fahrwerks- und Bremssystemen
  • LF11P – Nachrüsten und Inbetriebnehmen von Zusatzsystemen
  • LF12P – Prüfen und Instandsetzen von vernetzten Systemen
  • LF13P – Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen
  • LF14P – Durchführen von Service- und Instandsetzungsarbeiten für eine gesetzliche Untersuchung
Abschluss: Gesellenbrief als Kraftfahrzeugmechatroniker/-in
Der Berufsabschluss ermöglicht den Erwerb des Erweiterten Realschulabschlusses, sowie die Fachhochschulreife, wenn die Fächer des Zusatzangebotes absolviert und in einer Zusatzprüfung bestanden wurden.
Zusatzangebot: Die Berufsbildenden Schulen des Altmarkkreises Salzwedel bieten für diesen Bildungsgang die Möglichkeit des Erwerbs des schulischen Teils der Fachhochschulreife an.
Für den Erwerb des schulischen Teiles der Fachhochschulreife wird in den Fächern
  • Deutsch
  • Englisch
  • Mathematik
  • Physik

Zusatzunterricht angeboten. Der schulische Teil der Fachhochschulreife wird erteilt, wenn die Zusatzprüfung erfolgreich absolviert wurde. Mit Bestehen der Gesellenprüfung wird die Allgemeine Fachhochschulreife erworben und berechtigt zur Aufnahme eines Studiums an einer Fachhochschule.

Vollzeitschulische Bildungsgänge

Schulform: Vollzeitausbildung
Ausbildungsziel: Das Ziel für das Berufsvorbereitungsjahr ist, die Schüler/innen in ihrer persönlichen, sozialen und beruflichen Kompetenz zu fördern, das heißt, die Ausbildungsreife zu entwickeln sowie durch ein erfolgreich absolviertes Kolloquium den Hauptschulabschluss zu erreichen.
Aufnahme-voraussetzungen: In das Berufsvorbereitungsjahr können alle Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden, die eine Förderschule für Lernbehinderte abgeschlossen haben oder mindestens neun Jahre besucht haben sowie nach neunjährigem Besuch der Sekundarschule oder Gesamtschule ohne Schulabschluss sind.
Aufnahmeverfahren: Anmeldungen sind bis zum 15.März vorzunehmen. Spätere Bewerbungen können im Rahmen freier Kapazitäten berücksichtigt werden. Übersteigt die Anzahl der Bewerber die Aufnahmekapazität der Schule in bestimmten Berufsbereichskombinationen, entscheidet ein Aufnahmeausschuss über die Umlenkung in eine andere Berufsbereichskombination
Unterricht: Berufsbereichsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Mathematik
  • Informatik
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion/ Ethik
Berufsbereichsbezogener Lernbereich (Lernfelder): Berufsbereich I: Bautechnik
  • LF 1 Mauerwerkskonstruktionen planen und herstellen
  • LF 2 Bauteile aus unterschiedlichen Baustoffen herstellen und beschichten
Berufsbereich II: Metalltechnik
  • LF 1 Werkstücke fertigen
  • LF 2 Bauteile fügen
Betriebspraktika: mindestens 4 Wochen
Prüfungen: Am Ende des Ausbildungsjahres können alle Schüler, die einen entsprechenden Notendurchschnitt erreicht haben, an einem Kolloquium teilnehmen. Nach erfolgreichem Kolloquium erhalten diese Schüler den Hauptschulabschluss
 
Schulform: Vollzeitausbildung - Berufsfachschule
   
Ausbildungsziel: Die einjährige Berufsfachschule Technik dient der beruflichen Orientierung. Der erfolgreiche Besuch führt zum Erwerb des Realschulabschlusses.
   
Ausbildungsdauer: 1 Jahr Es wird ein Praktikum von 4 Wochen in geeigneten Einrichtungen durchgeführt.
   
Aufnahme-voraussetzungen: Hauptschulabschluss
   
Aufnahmeverfahren: Anmeldungen sind bis 15.März vorzunehmen. Der Anmeldung sind Lebenslauf, Lichtbild und die Kopie des letzten Schulzeugnisses beizufügen. Spätere Bewerbungen können im Rahmen freier Kapazitäten berücksichtigt werden. Übersteigt die Anzahl der Bewerber die Aufnahmekapazität der Schule, entscheidet ein Aufnahmeausschuss über die Aufnahme.
   
Unterricht: Fachrichtungsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion oder Ethik
  • Englisch
Fachrichtungsbezogener Lernbereich:
  • Mathematik
  • Angewandte Naturwissenschaften
  • Technik - Theorie in einem Schwerpunkt oder vernetzt
  • Technik - Fachpraxis in einem Schwerpunkt oder vernetzt
   
Abschlussprüfung: Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Die schriftliche Prüfung besteht aus drei Klausurarbeiten.
  • Deutsch (240 min)
  • Englisch ( 180 min)
  • Mathematik (180 min)
Eine mündliche Prüfung (Dauer etwa 20 Minuten) kann in jedem Fach / Lernfeld der Stundentafel erfolgen.
 

Bautechnik

Vollzeitschulische Bildungsgänge

Schulform: Vollzeitausbildung
Ausbildungsziel: Das Ziel für das Berufsvorbereitungsjahr ist, die Schüler/innen in ihrer persönlichen, sozialen und beruflichen Kompetenz zu fördern, das heißt, die Ausbildungsreife zu entwickeln sowie durch ein erfolgreich absolviertes Kolloquium den Hauptschulabschluss zu erreichen.
Aufnahme-voraussetzungen: In das Berufsvorbereitungsjahr können alle Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden, die eine Förderschule für Lernbehinderte abgeschlossen haben oder mindestens neun Jahre besucht haben sowie nach neunjährigem Besuch der Sekundarschule oder Gesamtschule ohne Schulabschluss sind.
Aufnahmeverfahren: Anmeldungen sind bis zum 15.März vorzunehmen. Spätere Bewerbungen können im Rahmen freier Kapazitäten berücksichtigt werden. Übersteigt die Anzahl der Bewerber die Aufnahmekapazität der Schule in bestimmten Berufsbereichskombinationen, entscheidet ein Aufnahmeausschuss über die Umlenkung in eine andere Berufsbereichskombination
Unterricht: Berufsbereichsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Mathematik
  • Informatik
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion/ Ethik
Berufsbereichsbezogener Lernbereich (Lernfelder): Berufsbereich I: Bautechnik
  • LF 1 Mauerwerkskonstruktionen planen und herstellen
  • LF 2 Bauteile aus unterschiedlichen Baustoffen herstellen und beschichten
Berufsbereich II: Metalltechnik
  • LF 1 Werkstücke fertigen
  • LF 2 Bauteile fügen
Betriebspraktika: mindestens 4 Wochen
Prüfungen: Am Ende des Ausbildungsjahres können alle Schüler, die einen entsprechenden Notendurchschnitt erreicht haben, an einem Kolloquium teilnehmen. Nach erfolgreichem Kolloquium erhalten diese Schüler den Hauptschulabschluss
 

Holztechnik

Duale Ausbildung

Schulform: Duale Ausbildung
Ausbildungsziel: Gesellenprüfung als Tischler
Aufnahme-voraussetzungen: Berufsausbildungsvertrag
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Unterricht: Berufsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion oder Ethik

Berufsbezogener Lernbereich (Lernfelder):

  • LF1 – Einfache Produkte aus Holz herstellen
  • LF2 – Zusammengesetzte Produkte aus Holz und Holzwerkstoffen herstellen
  • LF3 – Produkte aus unterschiedlichen Werkstoffen herstellen
  • LF4 – Kleinmöbel herstellen
  • LF5 – Einzelmöbel herstellen
  • LF6 – Systemmöbel herstellen
  • LF7 – Einbaumöbel herstellen und montieren
  • LF8 – Raumbegrenzende Elemente des Innenausbaus herstellen und montieren
  • LF9 – Bauelemente des Innenausbaus herstellen und montieren
  • LF10 – Baukörperabschließende Bauelemente herstellen und montieren
  • LF11 – Erzeugnisse warten und instand halten
  • LF12 – Einen Arbeitsauftrag aus dem Tätigkeitsfeld ausführen

Wahlpflichtangebot

Vollzeitschulische Bildungsgänge

Schulform: Vollzeitausbildung
Ausbildungsziel: Das Ziel für das Berufsvorbereitungsjahr ist, die Schüler/innen in ihrer persönlichen, sozialen und beruflichen Kompetenz zu fördern, das heißt, die Ausbildungsreife zu entwickeln sowie durch ein erfolgreich absolviertes Kolloquium den Hauptschulabschluss zu erreichen.
Aufnahme-voraussetzungen: In das Berufsvorbereitungsjahr können alle Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden, die eine Förderschule für Lernbehinderte abgeschlossen haben oder mindestens neun Jahre besucht haben sowie nach neunjährigem Besuch der Sekundarschule oder Gesamtschule ohne Schulabschluss sind.
Aufnahmeverfahren: Anmeldungen sind bis zum 15.März vorzunehmen. Spätere Bewerbungen können im Rahmen freier Kapazitäten berücksichtigt werden. Übersteigt die Anzahl der Bewerber die Aufnahmekapazität der Schule in bestimmten Berufsbereichskombinationen, entscheidet ein Aufnahmeausschuss über die Umlenkung in eine andere Berufsbereichskombination
Unterricht: Berufsbereichsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Mathematik
  • Informatik
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion/ Ethik
Berufsbereichsbezogener Lernbereich (Lernfelder): Berufsbereich I: Bautechnik
  • LF 1 Mauerwerkskonstruktionen planen und herstellen
  • LF 2 Bauteile aus unterschiedlichen Baustoffen herstellen und beschichten
Berufsbereich II: Metalltechnik
  • LF 1 Werkstücke fertigen
  • LF 2 Bauteile fügen
Betriebspraktika: mindestens 4 Wochen
Prüfungen: Am Ende des Ausbildungsjahres können alle Schüler, die einen entsprechenden Notendurchschnitt erreicht haben, an einem Kolloquium teilnehmen. Nach erfolgreichem Kolloquium erhalten diese Schüler den Hauptschulabschluss
 

Gesundheit / Pflege

Vollzeitschulische Bildungsgänge

Schulform: Vollzeitausbildung
Ausbildungsziel: Die zweijährige Berufsfachschule Sozialpflege dient der Vorbereitung von Jugendlichen, die danach oder später ihre Ausbildung in einem sozialen, pflegerischen oder sozialpflegerischen Beruf oder Gesundheitsfachberuf beginnen möchten. Sie nimmt die berufsqualifizierenden Inhalte nicht vorweg, sondern führt auf sie hin und füllt Wartezeiten bis zum Erreichen des vorgeschriebenen Mindestalters aus. Während der Ausbildung wird in beiden Jahren jeweils ein vierwöchiges Praktikum in geeigneten Einrichtungen absolviert.

Es besteht die Möglichkeit, den Realschulabschluss sowie den Erweiterten Realschulabschluss zu erwerben.

Die Berufsfachschule Sozialpflege kann im Einzelnen Grundlage für folgende Berufsgruppen sein:

  1. Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
  2. Altenpfleger/-in
  3. Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in
  4. Erzieher/-in
  5. Sozialassistent/-in
  6. Hebamme
Aufnahme-voraussetzungen Hauptschulabschluss
Unterricht: Fachrichtungsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion oder Ethik
  • Englisch

Fachrichtungsbezogener Lernbereich:

  • LF1 – Berufliche Perspektiven entwickeln
  • LF2 – Personen in ihrer Lebensraum- und Tagesgestaltung begleiten
  • LF3 –Gesundheit fördern und Krankheit vorbeugen
  • LF4 – Menschen personen- und situationsbezogen pflegen
  • LF5 – Personen bei der Ernährung in verschiedenen Lebenssituationen unterstützen
  • LF6 – Wirtschaftliche Abläufe erkennen und mitgestalten

Wahlpflichtangebot

Praktische Inhalte: Durch zielgesicherte Übungen werden unter anderem häusliche Pflegesituationen deutlich gemacht, einfache Pflegetechniken und Erste-Hilfe-Maßnahmen vermittelt. Weiterhin stehen die Tagesgestaltung bei verschiedenen Zielgruppen, Spiel und Beschäftigung von Kindern sowie die Gestaltung von Festen und Feiern im Mittelpunkt. Außerdem werden Grundlagen der Vorbereitung und der Zubereitung von Lebensmitteln sowie der Diätetik u.ä. erworben.
Abschlussprüfung: Die Abschlussprüfung besteht aus schriftlichen und mündlichen Prüfungen

Die schriftliche Prüfung besteht aus folgenden Klausurarbeiten.

  1. Deutsch
  2. Englisch
  3. Mathematik
  4. LF4 – Menschen personen- und situationsbezogen pflegenoder

    LF3 – Gesundheit fördern und Krankheit vorbeugen

    oder

    LF5 – Personen bei der Ernährung in verschiedenen Lebenssituationen unterstützen

Eine mündliche Prüfung (Dauer etwa 20 Minuten) kann in jedem Fach der Stundentafel erfolgen.

Schulform: Vollzeitausbildung - Berufsfachschule
Ausbildungsziel: In der zweijährigen Berufsfachschule Kinderpflege werden Schülerinnen und Schüler auf die Arbeit in sozialpädagogischen Einrichtungen für Kinder bis zu deren Einschulung vorbereitet. Im Mittelpunkt der Ausbildung steht der Erwerb von Einstellungen und Verhaltensweisen, Kenntnissen und Fähigkeiten, die Grundlage für den verantwortungsvollen Umgang mit Kindern dieses Alters sind. Sie führt zu einem beruflichen Abschluss und ermöglicht den Erwerb des Realschulabschlusses bzw. Erweiterten Realschulabschlusses.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre mit insgesamt 8 Wochen Praktikum in den zwei Schuljahren. An den BbS Salzwedel erfolgt die praktische Ausbildung im ersten Jahr vierzehntägig an einem festgelegten Tag der Woche in einer Kinderkrippe und in einem zusammenhängenden Vier-Wochen-Blockpraktikum. Im zweiten Jahr findet wöchentlich an einem festgelegten Tag die Praxisausbildung sowie ebenfalls ein Vier-Wochen-Blockpraktikum im Kindergartenbereich statt.
Aufnahme-voraussetzungen:
  • Hauptschulabschluss oder ein anderer gleichwertiger Bildungsstand
  • physische und psychische Belastbarkeit, um den Anforderungen gerecht werden zu können
  • erweitertes Führungszeugnis (erst nach Aufnahme)
  • eine vom Gesundheitsamt ausgestellte Belehrungsbescheinigung über das Infektionsschutzgesetz nach § 42 und 43, Absätze 2,4,5 (erst bei Ausbildungsbeginn)
Aufnahmeverfahren: Anmeldungen sind bis 15.März vorzunehmen. Der Anmeldung sind Lebenslauf, Lichtbild und die Kopie des letzten Schulzeugnisses beizufügen.

Spätere Bewerbungen können im Rahmen freier Kapazitäten berücksichtigt werden.

Übersteigt die Anzahl der Bewerber die Aufnahmekapazität der Schule, entscheidet ein Aufnahmeausschuss über die Aufnahme.

Unterricht: Berufsübergreifender Lernbereich
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion oder Ethik

Berufsbezogener Lernbereich

  • Mathematik
  • Englisch
  • LF1 – Berufliches Handeln theoretisch und methodisch erklären
  • LF2 – Personen und Situationen wahrnehmen, Verhalten beobachten und erklären
  • LF3 – Bedürfnisse des täglichen Lebens erkennen und ihnen gerecht werden
  • LF4 – Erzieherische Tätigkeiten erleben, unterstützen und reflektieren
  • LF5 – Bewegung initiieren und Gesundheit fördern
  • LF6 – Spiel als Lerntätigkeit gestalten
  • LF7 – Musisch-kreative Tätigkeiten anregen und begleiten
  • LF8 – Sprachentwicklung und Kommunikation fördern

Wahlpflichtangebote

Abschlussprüfung: Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen, mündlichen und fachpraktischen Teil.
Die schriftliche Prüfung besteht aus drei Klausurarbeiten (je 180 Minuten).
  • Deutsch
  • LF1 – Berufliches Handeln theoretisch und methodisch erklären oder

LF2 – Personen und Situationen wahrnehmen, Verhalten beobachten und erklären

  • LF3 – Bedürfnisse des täglichen Lebens erkennen und ihnen gerecht werden oder
  • LF5 – Bewegung initiieren und Gesundheit fördern oder
  • LF6 – Spiel als Lerntätigkeit gestalten oder
  • LF7 – Musisch-kreative Tätigkeiten anregen und begleiten oder
  • LF8 – Sprachentwicklung und Kommunikation fördern

Die fachpraktische Prüfung erfolgt im Lernfeld 4 – Erzieherische Tätigkeiten erleben, unterstützen und reflektieren und wird in einer Kindertagesstätte abgelegt (Dauer etwa 30 Minuten).

Eine mündliche Prüfung (Dauer etwa 20 Minuten) kann in jedem Fach der Stundentafel erfolgen.

Berechtigungen: Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung wird die Berechtigung erworben, folgende Berufsbezeichnung zu führen:
Staatlich geprüfte Kinderpflegerin /
Staatlich geprüfter Kinderpfleger

 

Schulform: Vollzeitausbildung - Berufsfachschule
Ausbildungsziel: In der zweijährigen Berufsfachschule Sozialassistenz werden Schülerinnen und Schüler auf die Arbeit in sozialpädagogischen und sozialpflegerischen Einrichtungen vorbereitet. Die Ausbildung soll vertiefte fachtheoretische und fachpraktische Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten vermitteln und zur selbstständigen Wahrnehmung von Tätigkeiten befähigen. Sie führt zu einem beruflichen Abschluss und ermöglicht den Erwerb des Erweiterten Realschulabschlusses.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre Im ersten Jahr findet ein Praktikum von 5 Wochen, im zweiten eines im Umfang von 15 Wochen statt. Das Praktikum kann u.a. in Wohn- und Pflegeheimen, in Einrichtungen zur Betreuung und Pflege von Menschen mit Behinderung, bei ambulanten sozialen Diensten, in Kindergärten und –horten absolviert werden.
 Aufnahmevoraussetzungen:
  • Realschulabschluss
  • physische und psychische Belastbarkeit, um den Anforderungen gerecht werden zu können, Verantwortungsbewusstsein, Einfühlungsvermögen, Kontaktbereitschaft, Sorgfalt
  • erweitertes Führungszeugnis (erst nach Aufnahme)
  • eine vom Gesundheitsamt ausgestellte Belehrungsbescheinigung über das Infektionsschutzgesetz nach § 42 und 43, Absätze 2,4,5 (erst bei Ausbildungsbeginn)
Eine Aufnahme in Kl. 2 ist möglich bei
  1. zweijähriger, erfolgreich abgeschlossener, Berufsausbildung und Realschulabschluss oder
  2. vorherigem  Besuch der zweijährigen Berufsfachschule Sozialpflege oder
  3. Vorliegen der allgemeinen Hochschulreife
Aufnahmeverfahren: Anmeldungen sind bis 15.März vorzunehmen. Der Anmeldung sind Lebenslauf, Lichtbild und die Kopie des letzten Schulzeugnisses beizufügen. Spätere Bewerbungen können im Rahmen freier Kapazitäten berücksichtigt werden. Übersteigt die Anzahl der Bewerber die Aufnahmekapazität der Schule, entscheidet ein Aufnahmeausschuss über die Aufnahme.
Unterricht: Berufsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion oder Ethik
  • Englisch
Berufsbezogener Lernbereich (Lernfelder):
  • LF1 – Berufliche Identität und Perspektiven entwickeln
  • LF2 – Lern- und Arbeitstechniken anwenden
  • LF3 – Pädagogische und psychologische Prozesse verstehen und berufsorientiert anwenden
  • LF4 – Bedürfnisorientierte Unterstützung von Menschen in den Bereichen Gesundheit und Pflege in ausgewählten Lebenssituationen mitgestalten
  • LF5 – Bedürfnisorientierte Unterstützung von Menschen in den Bereichen Ernährung und Nahrungszubereitung mitgestalten
  • LF6 – Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsprozesse strukturieren, reflektieren und an diesen mitwirken
  • LF7 – musisch-kreative Prozesse gestalten und Medien pädagogisch einsetzen
  • LF8 – Qualitätssichernde Maßnahmen und konzeptionelle Aufgaben unterstützen
Abschlussprüfung: Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen, mündlichen und fachpraktischen Teil. Die schriftliche Prüfung besteht aus drei Klausurarbeiten (je 180 Minuten).
  1. Pädagogische und psychologische Prozesse verstehen und berufsorientiert anwenden
  2. Bedürfnisorientierte Unterstützung von Menschen in den Bereichen Gesundheit und Pflege in ausgewählten Lebenssituationen mitgestaltenoder Bedürfnisorientierte Unterstützung von Menschen in den Bereichen Ernährung und Nahrungszubereitung mitgestalten
  3. Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsprozesse strukturieren, reflektieren und an diesen mitwirkenoder musisch-kreative Prozesse gestalten und Medien pädagogisch einsetzen
Eine mündliche Prüfung (Dauer etwa 20 Minuten) kann in jedem Fach der Stundentafel erfolgen. In der fachpraktische Prüfung (Dauer 60 min) wird eine Aufgabe aus dem Lernfeld "Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsprozesse strukturieren, reflektieren und an diesen mitwirken" begutachtet.
Berechtigungen: Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung wird die Berechtigung erworben, folgende Berufsbezeichnung zu führen: „Staatlich geprüfter Sozialassistent / geprüfte Sozialassistentin“
Aufstiegsmöglichkeiten: Besuch der Fachschule Fachbereich Sozialwesen, Fachrichtung Sozialpädagogik, Heilerziehungspflege oder Heilpädagogik, Abschluss als „Staatlich anerkannte/r Erzieher/in“ Prüfung zum Haus- und Familienpfleger oder Abschluss als Betriebswirt/in für Sozialwesen mit Fachhochschulreife zum Studium Bachelorabschluss u.a. im Studienfach Soziale Arbeit oder Heilpädagogik Weitere Informationen erhalten Sie unter http://berufenet.arbeitsagentur.de
 
 Schulform: Vollzeitausbildung - Berufsfachschule
 
Ausbildungsziel: Die einjährige Ausbildung zum/zur Altenpflegehelfer/-in befähigt die Schüler/-innen in den unterschiedlichen Aufgabenfeldern der häuslichen, stationären und teilstationären Altenpflege tätig zu sein. Im Mittelpunkt stehen pflegerische und soziale Hilfen für gesunde und pflegebedürftige alte Menschen.
   
Ausbildungsdauer: Die Ausbildungsdauer beträgt 1 Jahr.
 
Aufnahmevoraussetzungen: ·         Hauptschulabschluss oder ein anderer gleichwertiger Bildungsabschluss ·         Mindestalter 16 Jahre ·         geistige und persönliche Eignung für den Beruf ·         erweitertes Führungszeugnis (erst nach Aufnahme)
 
Aufnahmeverfahren: Anmeldungen sind bis zum 15.März vorzunehmen. Der Anmeldung sind Lebenslauf, Lichtbild und die Kopie des letzten Schulzeugnisses beizufügen. Spätere Bewerbungen können im Rahmen freier Kapazitäten berücksichtigt werden. Übersteigt die Anzahl der Bewerber die Aufnahmekapazität der Schule, entscheidet ein Aufnahmeausschuss über die Aufnahme.
 
Unterricht: 1.    Altenpflege als Beruf 1.1  berufliches Selbstverständnis unter Berücksichtigung rechtlicher und institutioneller Rahmenbedingungen entwickeln 2.    Unterstützung alter Menschen in der Lebensgestaltung 2.1  alte Menschen bei der Bewältigung von Lebens- und Glaubensfragen kultursensibel unterstützen 2.2  alte Menschen in der Lebensraum- und Tagesgestaltung begleiten 3.    Aufgaben und Konzepte der Altenpflegehilfe 3.1  theoretische Grundlagen in das altenpflegerische Handeln einbeziehen 3.2  Prozesse von Gesundheit und Krankheit in ihren Grundlagen verstehen 3.3  bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken 3.4  personen- und situationsbedingte Pflege
 
Abschlussprüfung: Die Abschlussprüfungen bestehen aus schriftlichen und mündlichen Prüfungen im theoretischen Bereich und einer fachpraktischen Prüfung, welche in der Praxiseinrichtung stattfindet.
 
Praktikum: Die praktischen Fertigkeiten werden blockweise in Altenpflegeheimen der Region erworben. Hierbei findet eine intensive Unterstützung seitens der Fachlehrer/innen statt.
 
Berechtigungen: Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung wird die Berechtigung erworben, folgende Berufsbezeichnung zu führen: Staatlich anerkannte Altenpflegehelferin / Staatlich anerkannter Altenpflegehelfer
 
Schulform: Vollzeitausbildung -
Berufsfachschule mit beruflichem Abschluss
Voraussetzung: ·         Realschulabschluss

·         Hauptschulabschluss und erfolgreicher Abschluss in mind. zweijähriger Berufsausbildung als Krankenpfleger/in oder Ausbildung in der Altenpflegehilfe oder Krankenpflegehilfe

·         körperliche, geistige und persönliche Eignung für den Beruf

·         erweitertes Führungszeugnis (erst nach Aufnahme)

Ausbildungsziel: Die Ausbildung in der Altenpflege soll die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zur selbständigen und eigenverantwortlichen Pflege einschließlich der Beratung, Begleitung und Betreuung alter Menschen erforderlich sind. Dies umfasst insbesondere:
  1. Pflegerische und soziale Hilfen sowohl für gesunde als auch pflegebedürftige alte Menschen,
  2. Mitwirkung bei der Behandlung kranker alter Menschen einschließlich der Ausführung ärztlicher Verordnungen,
  3. geriatrische und gerontopsychiatrische Rehabilitationskonzepte,
  4. qualitätssichernde Maßnahmen
  5. Gesundheitsvorsorge, Ernährungsberatung,
  6. Begleitung Sterbender,
  7. Anleitung, Beratung und Unterstützung von Pflegekräften
  8. Beratung pflegender Angehöriger.
Abschlüsse: nach Anerkennung der Berufsqualifikation „Staatlich geprüfte Altenpflegerin/ Staatlich geprüfter Altenpfleger“
Unterrichtsinhalte: Allgemeinbildende Fächer
  • Deutsch
  • Englisch
  • Sozialkunde
  • Religion oder Ethik
Handlungsfelder / Lernfelder
1. Aufgaben und Konzepte der Altenpflege

1.1  Theoretische Grundlagen in das altenpflegerische Handeln einbeziehen

1.2  Pflege alter Menschen planen, durchführen, dokumentieren und evaluieren

1.3  Anleiten, beraten und Gespräche führen

1.4 Bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken

1.5 Alte Menschen personen- und situationsbezogen pflegen

 

 

2. Unterstützung alter Menschen in der Lebensgestaltung

2.1  Lebenswelten und soziale Netzwerke alter Menschen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen

2.2  Alte Menschen bei der Lebensraum- und Tagesgestaltung unterstützen

3. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen altenpflegerischen Handelns

3.1  Institutionelle, rechtliche und qualitätssichernde Rahmenbedingungen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen

4. Altenpflege als Beruf

4.1  Berufliches Selbstverständnis entwickeln

4.2  Mit schwierigen sozialen Situationen umgehen

4.3  Die eigene Gesundheit erhalten und fördern

5. Praktische Ausbildung (2500 Stunden)

Praktische Ausbildung: 1.    stationäre Pflegeeinrichtung

2.    ambulante Pflegeeinrichtung

Abschnitte können u.a. auch stattfinden in:

1.    Psychiatrischen Kliniken mit gerontopsychiatrischer Abteilung

2.    Allgemeinkrankenhäusern mit geriatrischer Fachabteilung

Prüfungen: Die Abschlussprüfungen bestehen aus einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Teil.

 

Berufliche Perspektiven:   mit Berufserfahrung und entsprechender Fortbildung u.a.

  • Leitung eines Wohnbereiches
  • Praxisanleiter
  • Pflegedienstleitung

Erwerb der Fachhochschulreife an einer Fachoberschule und Studium im Anschluss

 

Schulform: Vollzeitausbildung
Ausbildungsziel: Fachschulen führen zu qualifizierten Abschlüssen der beruflichen Weiterbildung und haben zum Ziel, Fachkräfte mit in der Regel beruflicher Erfahrung zu befähigen,
  1. Führungsaufgaben zu übernehmen und/oder
  2. selbstständig verantwortungsvolle Tätigkeiten auszuführen.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • 2 Jahre Vollzeit mit anschließender Theorieprüfung und
  • 1 Jahr Praxis mit anschließender fachpraktischer Prüfung
Aufnahme-voraussetzungen: Realschulabschluss und
  1. erfolgreich abgeschlossene vollzeitschulische Ausbildung mit Abschluss „Staatlich geprüfter Sozialassistent“ oder „Staatlich geprüfter Kinderpfleger“ oder
  2. andere einschlägige mind. zweijährige sozialpädagogische, pädagogische, sozialpflegerische oder pflegerische vollzeitschulische o. berufliche Ausbildung oder
  3. zweijährige Berufsausbildung und 600 h prakt. Tätigkeit oder
  4. ohne Berufsausbildung mind. 4 Jahre einschlägige Berufstätigkeit oder
  5. FOS Gesundheit und Soziales oder
  6. andere FOS mit einjähriger prakt. Tätigkeit oder
  7. allgemeine Hochschulreife + 1 Jahr Praktikum

Ergänzung zu 3., 6., 7. à praktische Tätigkeit: Nachweis über praktische Tätigkeiten in sozialpädagogisch orientierten Einrichtungen (Arbeitsfeld: KITA, Kinder- und Jugendarbeit, Hilfen der Erziehung, sozialpädagogische Tätigkeiten in der Schule); zusammenhängend; Arbeits- oder Praktikumsvertrag (Bestätigung über Art und Umfang der Tätigkeit); (keine Betreuung von Kindern in der Familie); Nachweis nicht älter als 5 Jahre; Anrechnung von FSJ oder FÖJ oder Bundesfreiwilligendienst

  • erweitertes Führungszeugnis (erst nach Aufnahme)
Aufnahmeverfahren: Anmeldungen sind bis 15.März vorzunehmen.

Spätere Bewerbungen können im Rahmen freier Kapazitäten berücksichtigt werden.

Übersteigt die Anzahl der Bewerber die Aufnahmekapazität der Schule, entscheidet ein Aufnahmeausschuss über die Aufnahme.

Unterricht: Berufsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion oder Ethik
  • Englisch

Berufsbezogener Lernbereich (Lernfelder):

  • LF1 – Berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiter entwickeln
  • LF2 – Pädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeiten
  • LF3 – Lebenswelten und Diversitäten wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern
  • LF4 – Sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen Gesellschaft, Religion und Sprache professionell gestalten
  • LF5 – Entwicklungs- und Bildungsprozesse in den Bildungsbereichen Musik, Spiel und Kunst anregen und unterstützen
  • LF6 – Entwicklungs- und Bildungsprozesse in den Bildungsbereichen Gesundheit, Bewegung, Natur, Technik und Mathematik fördern und begleiten
  • LF7 – Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützen
  • LF8 – Institution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperieren

Wahlpflichtbereich

Praktische Ausbildung Die praktische Ausbildung umfasst insgesamt mind. 1200 Stunden

(1)  in sozialpädagogischen Einrichtungen in mindestens 2 der folgenden Arbeitsfelder:

  1. KITA (Altersgruppe 0-6 Jahre) à verpflichtend
  2. Kinder- und Jugendarbeit
  3. Hilfen zur Erziehung
    1. sozialpäd. Tätigkeiten in der Schule (Altersgruppe 6-14 Jahre)

(2)  mind. 400 Stunden je Arbeitsfeld

(3)  Anerkennung von bis zu 600 h aus zweijähriger vollzeitschulischer Ausbildung

(4)  Bei Ausbildung in Teilzeit à Nachweis von 800 h durch berufliche Tätigkeit; KITA verpflichtend; 2. Arbeitsfeld in Abschnitten möglich

Abschlussprüfung: Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen, mündlichen und fachpraktischen Teil.

Die schriftliche Prüfung besteht aus drei Klausurarbeiten (je 180 Minuten).

  1. Deutsch / Kommunikation

 

  1. LF1 – Berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiter entwickelnoder

    LF2 – Pädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeiten

    oder

    LF3 – Lebenswelten und Diversitäten wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern

 

  1. LF7 – Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützen

    oderLF8 – Institution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperieren

Eine mündliche Prüfung (Dauer etwa 20 Minuten) kann in jedem Fach der Stundentafel erfolgen.

In der fachpraktischen Prüfung (Dauer 60 min) wird eine Aufgabe aus einem der folgenden Lernfelder begutachtet:

  • LF4 – Sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen Gesellschaft, Religion und Sprache professionell gestaltenoder
  • LF5 – Entwicklungs- und Bildungsprozesse in den Bildungsbereichen Musik, Spiel und Kunst anregen und unterstützenoder
  • LF6 – Entwicklungs- und Bildungsprozesse in den Bildungsbereichen Gesundheit, Bewegung, Natur, Technik und Mathematik fördern und begleiten
Berechtigungen: Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung wird die Berechtigung erworben, folgende Berufsbezeichnung zu führen:
„Staatlich anerkannter Erzieher / anerkannte Erzieherin“

Körperpflege

Duale Ausbildung

Vollzeitschulische Bildungsgänge

Schulform: Vollzeitausbildung - Berufsfachschule
Ausbildungsziel: Die zweijährige Berufsfachschule Kosmetik vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Körperpflege. Sie führt zu einem beruflichen Abschluss.
Aufnahme-voraussetzungen: Hauptschulabschluss oder ein anderer gleichwertiger Bildungsstand
Aufnahmeverfahren: Anmeldungen sind bis 15.März vorzunehmen. Der Anmeldung sind Lebenslauf, Lichtbild und die Kopie des letzten Schulzeugnisses beizufügen.

Spätere Bewerbungen können im Rahmen freier Kapazitäten berücksichtigt werden.

Übersteigt die Anzahl der Bewerber die Aufnahmekapazität der Schule, entscheidet ein Aufnahmeausschuss über die Aufnahme.

Ausbildungsdauer: 2 Jahre
Im zweiten Jahr wird die praktische Ausbildung an zwei Tagen in der Woche in geeigneten betrieblichen Ausbildungsstätten durchgeführt.
Unterricht: Fachrichtungsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch/Kommunikation
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion oder Ethik

Fachrichtungsbezogener Lernbereich:   

  • LF1 – In Ausbildung und Beruf orientieren
  • LF2 – Die Haut beurteilen und reinigen
  • LF3 – Kosmetische Massagen durchführen
  • LF4 – Hände und Nägel pflegen und gestalten
  • LF5 – Füße und Nägel pflegen und gestalten
  • LF6 – Das Gesicht pflegen und schützen
  • LF7 – Kosmetische Spezialbehandlungen anwenden und die Gesundheit fördern
  • LF8 – Dekorative Kosmetik gestalten
  • LF9 – Betriebliche Prozesse gestalten

Wahlpflichtangebot

Abschlussprüfung: Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem fachpraktischen Teil und ggf. mündlichen Prüfungen.
Berechtigungen: Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung wird die Berechtigung erworben, folgende Berufsbezeichnung zu führen:
Staatlich geprüfte Kosmetikerin /
Staatlich geprüfter Kosmetiker
Abschlüsse: Der Berufsschulabschluss ermöglicht den Erwerb des Realschulabschlusses bzw. des Erweiterten Realschulabschlusses.

Ernährung und Hauswirtschaft

Duale Ausbildung

Schulform: Berufsschule (Duale Ausbildung)
Ausbildungsziel: Die Fachkraft im Gastgewerbe
  • stellt einfache Speisen her und richtet sie an
  • serviert Speisen und Getränke
  • schenkt Getränke aus
  • stellt Aufguss- und Heißgetränke her
  • richtet Gästeräume her
  • lagert Waren und überwacht Bestände
  • führt Verwaltungsarbeiten durch
  • wirkt bei Verkaufsaktionen mit
  • nimmt Reservierungen entgegen
  • empfängt und betreut Gäste
Arbeitsgebiete: Die Fachkraft im Gastgewerbe ist schwerpunktmäßig in den Bereichen
  • Restaurant
  • Buffet
  • Wirtschaftsdienst
  • Küche
  • Lager tätig und betreut Gäste
Ausbildungsdauer: 2 Jahre
Aufnahme-voraussetzungen: Berufsausbildungsvertrag
Unterricht: Berufsübergreifender Lernbereich
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion/ Ethik

 

Berufsbezogener Lernbereich

  • LF 1 Arbeiten in der Küche
  • LF 2 Arbeiten im Service
  • LF 3 Arbeiten im Magazin
  • LF 4 Beratung und Verkauf im Restaurant
  • LF 5 Marketing
  • LF 6 Wirtschaftsdienst
  • LF 7 Warenwirtschaft
Schulform: Berufsschule (Duale Ausbildung)
Ausbildungsziel: Hotelfachleute
  • empfangen und beraten Gäste,
  • führen die Gästekorrespondenz,
  • kalkulieren und erstellen Angebote,
  • erstellen Gastrechnungen,
  • führen die Hotelkasse,
  • entwickeln und führen Marketingmaßnahmen durch,
  • kontrollieren Ergebnisse von Marketingmaßnahmen,
  • kontrollieren Gasträume und richten diese her,
  • erstellen bereichsbezogene Personaleinsatzpläne,
  • servieren Speisen und Getränke.
Arbeitsgebiete: Hotelfachleute planen und organisieren die wesentlichen Arbeitsabläufe im Hotel.
Sie sind insbesondere in folgenden Arbeitsgebieten tätig:
  • Empfang
  • Werbung
  • Wirtschaftsdienst
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Aufnahme-voraussetzungen: Berufsausbildungsvertrag
Unterricht: Berufsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion oder Ethik

Berufsbezogener Lernbereich (Lernfelder):

LF 1 Arbeiten in der Küche

LF 2 Arbeiten im Service

LF 3 Arbeiten im Magazin

LF 4 Beratung und Verkauf im Restaurant

LF 5 Marketing

LF 6 Wirtschaftsdienst

LF 7 Warenwirtschaft

LF 8 Arbeiten im Empfangsbereich

LF 9 Arbeiten im Verkauf

LF 10 Arbeiten im Marketingbereich

LF 11 Führungsaufgaben im Wirtschaftsdienst

 

Wahlpflichtangebote

Schulform: Berufsschule (Duale Ausbildung)
Ausbildungsziel: Der Auszubildende erlangt durch die Ausbildung folgende berufliche Fähigkeiten:
  • kalkulieren und planen vom Rohstoffeinsatz bis zum Verkaufspreis
  • fachlich richtige Planung von Menüs
  • Herstellen der Speisen
  • kreatives Anrichten der Speisen
  • kundenorientiertes Beraten der Gäste
Arbeitsgebiete: Planen, Herstellen und Anrichten von Speisen, Menüs sowie kalten und warmen Buffets
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Aufnahme-voraussetzungen: Berufsausbildungsvertrag
Unterricht: Berufsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion oder Ethik

Berufsbezogener Lernbereich (Lernfelder):

  • LF1 – Arbeiten in der Küche
  • LF2 – Arbeiten im Service
  • LF3 – Arbeiten im Magazin
  • LF4 – Speisen aus pflanzlichen Rohstoffen
  • LF5 – Zwischenmahlzeiten
  • LF6 – Kalte und warme Büfetts
  • LF7 – Nachspeisen
  • LF8 – A la carte-Geschäft
  • LF9 – Bankett
  • LF10 – Aktionswoche
  • LF11 – Speisefolgen
  • LF 12 Regionale in- und ausländische Küche

Wahlpflichtangebot

Schulform: Berufsschule (Duale Ausbildung)
Ausbildungsziel: Restaurantfachleute
  • empfangen und beraten Gäste,
  • beraten Gäste über das Speisenangebot und korrespondierende Getränke,
  • verkaufen Speisen und Getränke,
  • präsentieren und servieren unter Berücksichtigung verschiedener Servierarten,
  • bereiten Speisen und Getränke am Tisch des Gastes zu,
  • planen Veranstaltungen und Festlichkeiten und wirken bei der Durchführung mit,
  • organisieren Servierabläufe,
  • erstellen Abrechnungen.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Aufnahme-voraussetzungen: Berufsausbildungsvertrag
Unterricht: Berufsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion oder Ethik

Berufsbezogener Lernbereich (Lernfelder):

  • LF1 – Arbeiten in der Küche
  • LF2 – Arbeiten im Service
  • LF3 – Arbeiten im Magazin
  • LF4 – Beratung und Verkauf im Restaurant
  • LF5 – Marketing
  • LF6 – Wirtschaftsdienst
  • LF7 – Warenwirtschaft
  • LF8 – Restaurantorganisation
  • LF9 – Getränkepflege und -verkauf
  • LF10 – Führen einer Station
  • LF11 – Arbeiten im Bankettbereich

Wahlpflichtangebot

Vollzeitschulische Bildungsgänge

Schulform: Vollzeitausbildung
Ausbildungsziel: Das Ziel für das Berufsvorbereitungsjahr ist, die Schüler/innen in ihrer persönlichen, sozialen und beruflichen Kompetenz zu fördern, das heißt, die Ausbildungsreife zu entwickeln sowie durch ein erfolgreich absolviertes Kolloquium den Hauptschulabschluss zu erreichen.
Aufnahme-voraussetzungen: In das Berufsvorbereitungsjahr können alle Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden, die eine Förderschule für Lernbehinderte abgeschlossen haben oder mindestens neun Jahre besucht haben sowie nach neunjährigem Besuch der Sekundarschule oder Gesamtschule ohne Schulabschluss sind.
Aufnahmeverfahren: Anmeldungen sind bis zum 15.März vorzunehmen. Spätere Bewerbungen können im Rahmen freier Kapazitäten berücksichtigt werden. Übersteigt die Anzahl der Bewerber die Aufnahmekapazität der Schule in bestimmten Berufsbereichskombinationen, entscheidet ein Aufnahmeausschuss über die Umlenkung in eine andere Berufsbereichskombination
Unterricht: Berufsbereichsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Mathematik
  • Informatik
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion/ Ethik
Berufsbereichsbezogener Lernbereich (Lernfelder): Berufsbereich I: Ernährung und Hauswirtschaft
  • LF 1 Nahrungsmittel fachgerecht zubereiten
  • LF 2 Hauswirtschaftliche Tätigkeiten ausführen
Berufsbereich II: Textiltechnik und Gestaltung
  • LF 1 Textile Gebrauchsgegenstände herstellen
  • LF 2 Textile Fasern fachgerecht analysieren und pflegen
Betriebspraktika: mindestens 4 Wochen
Prüfungen: Am Ende des Ausbildungsjahres können alle Schüler, die einen entsprechenden Notendurchschnitt erreicht haben, an einem Kolloquium teilnehmen. Nach erfolgreichem Kolloquium erhalten diese Schüler den Hauptschulabschluss
 

Agrarwirtschaft

Duale Ausbildung

Schulform Duale Ausbildung mit
Zusatzangebot zum Erwerb der Fachhochschulreife
Schwerpunkte der Ausbildung
  • Verwertung und Vermarktung pflanzlicher Produkte
  • Rationelle, tiergerechte und umweltverträgliche Haltung
  • Versorgung und Nutzung von Tieren sowie Vermarktung tierischer Erzeugnisse
  • Planen der Produktion
  • Vorbereiten und Kontrollieren der Arbeiten
  • Geschäftsvorgänge und marktwirtschaftliche Zusammenhänge
  • Betriebliche Zusammenhänge
  • Aufbau, Organisation und soziale Beziehungen des Ausbildungsbetriebes
  • Beurteilen von betrieblichen Daten, Erlöse für Verkaufsprodukte und Aufwendungen in den einzelnen Betriebszweigen
  • Handhaben und Instandhalten von Maschinen, Geräten und Betriebseinrichtungen
  • Umweltschutz und Landschaftspflege sowie rationelle Energie- und Materialverwendung
  • Arbeits- und Tarifrecht
  • Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit (Unfallverhütung)
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Aufnahme-voraussetzungen: Berufsausbildungsvertrag
Unterricht: Berufsübergreifender Lernbereich:
  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Sport
  • Religion oder Ethik

Berufsbezogener Lernbereich:

  • Betriebswirtschaftslehre
  • Pflanzenproduktion
  • Tierproduktion
  • Landtechnik

Wahlpflichtangebot

 
Abschluss: Landwirt/ Landwirtin
Der Berufsabschluss ermöglicht den Erwerb des Realschulabschlusses/ Erweiterten Realschulabschlusses.
Zusatzangebot: Die Berufsbildenden Schulen des Altmarkkreises Salzwedel bieten für diesen Bildungsgang die Möglichkeit des Erwerbs des schulischen Teils der Fachhochschulreife an.
Für den Erwerb des schulischen Teiles der Fachhochschulreife wird in den Fächern
  • Deutsch
  • Englisch
  • Mathematik
  • Physik

Zusatzunterricht angeboten. Der schulische Teil der Fachhochschulreife wird erteilt, wenn die Zusatzprüfung erfolgreich absolviert wurde. Mit Bestehen der Gesellenprüfung wird die Allgemeine Fachhochschulreife erworben und berechtigt zur Aufnahme eines Studiums an einer Fachhochschule.

Vollzeitschulische Bildungsgänge

Schulform: Vollzeitausbildung – Fachschule
Ausbildungsziel: Abschluss als Staatlich geprüfte Wirtschafterin / Staatlich geprüfter Wirtschafter Schwerpunkt Ökologischer Landbau (Stufe I)

Abschluss als Staatlich geprüfte Agrarbetriebswirtin / Staatlich geprüfter Agrarbetriebswirt, Schwerpunkt Ökologischer Landbau (Stufe II)

Ausbildungsdauer: Stufe I  1 Jahr

Stufe II 1 Jahr

Aufnahme- voraussetzungen:
  • einschlägige abgeschlossene Berufsausbildung
  • Abschluss der Berufsschule und
  • mindestens einjährige Berufstätigkeit (kann auch in Form eines gelenkten Praktikums während der Fachschulausbildung abgeleistet werden)
    oder
  • Abschluss der Berufsschule (oder ein als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss) und einschlägige Berufstätigkeit von fünf Jahren
Aufnahmeverfahren: Anmeldungen sind zu richten die Fachschule für Landwirtschaft Haldensleben oder die Berufsbildenden Schulen des Altmarkkreises Salzwedel

Mehr Informationen auf der Seite der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt (LLG)

Internetseite

Anmeldeformular

Unterrichtsfächer/ Lernfelder Stufe I

Fachrichtungsübergreifender Lernbereich

Deutsch/ Kommunikation

Wirtschafts- und Sozialkunde

Recht/ Umweltrecht

 

Fachrichtungsbezogener Lernbereich

LF1 – Unternehmen gründen und leiten

LF2 – Mitarbeiter einstellen und führen

LF3 – Ökologischen Pflanzenbau gestalten

LF4 – Ökologische Tierhaltung gestalten

LF5 – Betriebliche Prozesse effizient bearbeiten

 

Stufe II

Fachrichtungsübergreifender Lernbereich

Deutsch/ Kommunikation

Englisch

Wirtschafts- und Sozialkunde

Recht/ Umweltrecht

Fachrichtungsbezogener Lernbereich

LF1 – Unternehmen analysieren und entwickeln

LF2 – Berufsnachwuchs ausbilden

LF3 – Ökologischen Pflanzenbau gestalten

LF4 – Ökologische Tierhaltung gestalten

LF5 – Betriebliche Prozesse effizient managen

Abschlussprüfung: Die schriftliche Prüfung sowohl in Stufe I als auch in Stufe II besteht aus drei Klausurarbeiten in der Lernfeldern 1, 3 und 4 (je 180 Minuten). Ggf. werden mündliche Prüfungen durchgeführt.